Inklusion

Wir gestalten an unserer Schule eine inklusive Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Inklusion bedeutet für uns soviel gemeinsames Lernen wie möglich und soviel besondere Hilfe wie nötig.

Hören Sie Andreas

Seine zwei Kinder besuchen die FCS

An der FCS ist anders normal.
Und normal darf anders sein.

Gelebte Inklusion fällt nicht auf


Die 2009 verabschiedete UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichtet die Unterzeichnerstaaten, ein »inklusives Bildungssystem« zu errichten, in dem der gemeinsame Unterricht von Schüler*innen mit und ohne Behinderung der Regelfall ist.

Von der Integration zur Inklusion


Die Inklusion geht von der Besonderheit und den individuellen Bedürfnissen eines jeden Kindes aus. Egal ob hochbegabt oder mit besonderem Förderbedarf – alle Kinder werden mit einbezogen.
Diese Vielfalt nutzt allen Kindern. Der Übergang von der Integration zur Inklusion ist an der FCS ein fließender Prozess. Gerne wird bei uns über die Vor- und Nachteile und den Unterschied zwischen Integration und Inklusion diskutiert. Wir sind auf dem Weg und dabei ständig in Bewegung.

»Unsere Kinder sind möglichst viel in den regulären Unterricht eingebettet.«

Angela, Mutter von Mona, einem Mädchen mit Down-Syndrom

Förderung an der FCS

An der FCS werden zurzeit bis zu drei Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf pro Stammgruppe unterrichtet. Alle Kinder lernen und arbeiten gemeinsam in ihrer Stammgruppe und in themenbezogenen Kleingruppen.

Mit der Aufnahme von Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf wird das Zusammenleben und -lernen aller Kinder positiv beeinflusst. Ziel ist es, die spezifischen Lern- und Verhaltensweisen aller Kinder in der Gruppe angemessen zu berücksichtigen.

Der günstige Lehrer*innen-/Schüler*innen-Schlüssel ermöglicht eine intensive Betreuung. Ein*e Förderlehrer*in pro Schulstufe (Unter-, Mittel- und Oberstufe) kann bei Bedarf Einzelförderung erteilen. Ansonsten stehen die Förderlehrer*innen den Kindern unterstützend in der gemeinsamen Stammgruppenzeit oder Kleingruppenarbeit zur Seite.

Einige Eltern und deren Kinder mit besonderem Förderbedarf nehmen auch die zusätzliche Begleitung von Teilhabeassistent*innen in Anspruch.

Im täglichen Umgang miteinander lernen alle Kinder voneinander.

Ein recht neues uns aber sehr wichtiges Projekt legen wir Ihnen im hier angefügten Dokument ans Herz:
Das Wohntraining für Schüler*innen mit und ohne besonderen Förderbedarf.

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